Die Digital Mindshift Methode

Strategie-Entwicklung für die Post-Corona-Wirtschaft

Was ist die Digital Mindshift Methode?

Das Coronavirus hat nicht nur unseren Alltag verändert, sondern auch maßgebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft und unsere Arbeitswelt. Um als Unternehmen weiterhin arbeitsfähig zu bleiben und die neuen Herausforderungen meistern zu können, müssen Arbeitgeber und auch Arbeitnehmer jetzt umdenken.

Die Digital Mindshift Methode ist ein digitales Peergroup-Programm, das sich in sechs Schritte gliedert. Diese neue, innovative Netzwerkmethode soll dabei helfen, das Umdenken zu fördern und gemeinsam Lösungen für die neue Situation zu erarbeiten.

Das Ziel

Durch die persönliche und effektive Zusammenarbeit werden gemeinsam Lösungen für eine noch unbekannte und dynamische Situation gefunden.


Mehr erfahren

Die Grundlage

Die Methode wurde auf Basis neurobiologischer  Forschungsergebnisse entwickelt und fördert aktiv die Entwicklung neuer, innovativer Prozesse und Lösungsansätze.


Mehr erfahren

Die 6 Schritte der Digital Mindshift Methode

1. Erkennen | Anerkennen

Das bestehende Problem wird im ersten Schritt genau erörtert. Dies beinhaltet die Identifikation und Analyse der derzeitigen Situation. lorem ipsum dolor sit amet lorem ipsum

2. Problemmuster bilden

Auf Grundlage der Problemerkenntnis werden in einem zweiten Schritt ähnliche Probleme geclustert und Muster gebildet. lorem ipsum dolor sit amet lorem ipsum dolor sit

3. Exploration

Die Analyse bisher bestehender Lösungsansätze und Informationen, um mögliche Herangehensweisen zu definieren, wird im dritten Schritt durchgeführt. lorem

4. Peers | Netzwerke

Die Teilnehmer ergänzen ihre Ideen aus dem dritten Schritt untereinander und geben sich gegenseitig Unterstützung zur Erweiterung des eigenen Horizonts. lorem ipsum dolor

5. Lösungsmuster bilden

Aus den vorhandenen Lösungsansätzen werden im fünften Schritt Cluster gebildet und versucht, Muster zu generieren. lorem ipsum dolor sit amet lorem ipsum dolor

6. Probieren | Umsetzen

Die Umsetzung der geplanten Maßnahmen und Herangehensweisen sowie die Beobachtung ihrer Auswirkungen erfolgen in der letzten Phase. lorem ipsum

Das 4-Wochen-Programm

Insgesamt ist das Programm in vier digitale Meetings unterteilt, über einen Zeitraum von vier Wochen. Die 3-5 Teilnehmer pro Workshop treffen sich digital und tauschen sich in einer offenen aber vertraulichen Umgebung zu ihren verschiedenen Themen aus.

Eine genaue Beschreibung zu den einzelnen Wochen befindet sich weiter unten:

Woche 1: Was ist das Problem?

Analyse & Problemmuster

•  Die Peers bestimmen je eine eigene, individuelle Frage •  Die Teilnehmer*innen kommen aus der gleichen Branche, Hierarchiestufe oder haben die Problemstellung •  Das Treffen wird von einem/r DMSM-Moderator*in begleitet •  Die Erarbeitung erfolgt anhand des DMSM-Canvas

Woche 2: Entdeckung der Möglichkeiten

Exploration

•  Alle verfügbaren Informationen zur Problematik werden recherchiert, gesammelt und geclustert •  Die Peers ergänzen die Beobachtungen ihrer Kollegen*innen nach dem Panda-Prinzip •  Als Ergebnis entsteht ein klares Bild der Möglichkeiten

Woche 3: Zusammen mehr sehen

Peers & Netzwerke

•  Die Peers überlegen, wie sie sich gegenseitig am besten unterstützen können. •  Welche Netzwerke können bei welchem Problem weiterhelfen? •  Gibt es noch bestehende Problemmuster oder relevante Informationen außerhalb der Gruppe?

Woche 4: Lösungsmuster sehen und umsetzen

Gemeinsam Handeln

•  Die Expedition wird geplant und begonnen •  Die Peers beginnen mit der Umsetzung ihres individuellen Lösungsplans •  Hierbei dienen das Feedback und die gemeinsame Überzeugung als Unterstützung.

Machen Sie jetzt mit!

Neurobiologische Grundprinzipien

Die Basis der Digital Mindshift Methode

Seit 2005 gewinnen wir durch bessere Technik, immer bessere Einsichten in die Funktionsweise unseres Gehirns. Aus den wissenschaftlichen Studien haben sich Fächer wie Neuromarketing, Neuroleadership oder die Neuroökonomie entwickelt. Auch für innovative Prozesse und die Bewältigung von Krisen sind diese Erkenntnisse sehr hilfreich und weiterführend.

1 | Neue Situationen

In neuen Situationen sucht das Gehirn beständig nach vorhandenen Mustern. Das ist energetisch aufwändig und wird als Stress empfunden. Wir vergleichen uns mit Konkurrenten, suchen nach historischen Vorbildern oder durchwühlen unser privates Erfahrungswissen. Die Handlungssicherheit fehlt, unser Bauchgefühl lässt uns im Stich.

Als Ergebnis werden Entscheidungen vertagt und wir schicken andere ins Feld, die sich erst einmal die „Finger verbrennen sollen“.

In Krisenzeiten taugt dieses Vorgehen allerdings nicht. Eine Reaktion ist unaufschiebbar.

2 | Positive Emotionen und Gemeinschaft

Auch wenn das deutsche Schulsystem diese Hinweise häufig ignoriert: Mithilfe von positiven Emotionen können wir deutlich besser lernen und verstehen. In unklaren Situationen reicht es schon nicht allein zu sein, um so eine Emotion auszulösen. Peers, Menschen oder Unternehmen, die die gleichen Herausforderungen erleben, sind keine Konkurrenz, sondern eine Hilfe.

Gruppen führen zu multifunktionalen und robusteren Lösungen.

3 | Innovative Lösungen

Innovative Lösungen können gefördert werden und entstehen, wenn ein konkretes Ziel benannt wird. Es kann sich dabei auch um ein ergebnisoffenes Ziel handeln. Der menschliche Geist ruht nie. Wir erfinden ständig neue Geschäftsmodelle, Produkte oder Lösungen. Allerdings werden die wenigsten dieser Ideen wirklich umgesetzt, da eine Erfindung auch immer einen Bedarf benötigt. In der digitalen Transformation, vor allem aber in einer Pandemie, entstehen neue Bedürfnisse und Probleme.

Jetzt geht es darum, die passenden Lösungen für das Neue zu entwickeln.

4 | Struktur

Ein strukturiertes Vorgehen erleichtert es dem Gehirn, nicht unnötig Stress auszulösen. Dadurch kommen wir schneller und effizienter zu neuen Lösungen. Die Expedition ins Neue kann trotzdem strukturiert stattfinden.

Die Hilfsmittel sind: – Eine gute Analyse der Situation. – Die passende Ausrüstung und ein geeignetes Team. – Ein Ziel und eine erste Vorstellung, wie man dort hinkommt. – Ein sicheres Basislager und eine gute Planung.

Eine Reise führt die Teilnehmer zu neuen und lohnenswerten Zielen.

Kontaktieren Sie uns!

    Das Institute of Electronic Business

    Das Institute of Electronic Business (IEB) ist ein praxisnahes An-Institut der Universität der Künste Berlin. Im digitalen Herzen Berlins arbeitet es seit 1999 gemeinsam mit einer Vielzahl von Unternehmen und Forschungspartnern zu innovativen Trendthemen. Als Pionier der deutschen Digitalwirtschaft ist das IEB in Berlin hervorragend vernetzt und mit international renommierten Institutionen eng verbunden.

    Prof. Dr. Daniel Michelis

    Direktor

    Prof. Karin Bjerregaard Schlüter

    Direktorin